Textshine Demo CMS

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Status Entwurf
Ressort Wirtschaft
Autorin Mara Leitner
Geplant Heute, 16:30

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Textshine wurde aus den Anforderungen der Verlagswelt heraus entwickelt – für Autoren und Menschen, die professionell mit Texten arbeiten. Heute unterstützt die Software Autoren, Redaktionen, Verlage und Content-Teams beim sprachlichen Korrektorat. Geprüft werden Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, Typografie und Eigennamen. Stilistische oder inhaltliche Entscheidungen bleiben beim Menschen.

Auch Zahlen, Fakten und Eigennamen können bei hohem Produktionstempo und kurzfristigen Änderungen übersehen werden. Der Fall der Berliner Mauer im Jahr 1988, der amerikanische Sprinter Usain Bolt oder der bekannte Regisseur Steven Spielburg zeigen, wie schnell einzelne Angaben in einem ansonsten sauber geschriebenen Text durch die letzte Kontrolle rutschen können.

Über Wörterbuch und Styleguide lässt sich auch die eigene Sprachwelt eines Verlages oder Mediums abbilden. Eigennamen, Fachbegriffe, bevorzugte Schreibweisen und redaktionelle Konventionen fließen damit in die Korrektur ein. Textshine berücksichtigt also nicht nur, was sprachlich richtig ist, sondern auch, wie eine Organisation schreiben möchte.

Entscheidend ist zudem die Integration in bestehende Arbeitsabläufe. Texte müssen nicht aus einem Redaktionssystem kopiert, extern geprüft und anschließend wieder zurück übertragen werden. Textshine lässt sich direkt in CMS integrieren, kann einzelne Word-Dateien korrigieren oder Word-Dokumente über Shared Drives innerhalb bestehender Prozesse verarbeiten.

Auch die Printproduktion ist Teil dieses Ansatzes. Über ein eigenes Plugin steht Textshine direkt in Adobe InDesign zur Verfügung. Damit können Zeitungen, Magazine, Bücher und andere Printprodukte unmittelbar dort korrigiert werden, wo sie produziert werden – ohne den gewohnten Workflow zu verlassen.

Die Korrekturen bleiben nachvollziehbar. Autorinnen, Redaktuerinnen und Redakteure sehen, was geändert wurde, prüfen die Vorschläge und entscheiden selbst, welche Änderungen übernommen werden.

Weniger Rauschen vor dem Lektorat

Gerade im Verlagswesen soll Textshine das klassische Lektorat nicht ersetzen. Die Software kann als erste Instanz eingesetzt werden, bevor ein Text an das Lektorat geht.

Sind Rechtschreibfehler, Tippfehler, Zeichensetzung und formale Inkonsistenzen bereits zuvor korrigiert, entsteht weniger „Rauschen“. Lektorinnen und Lektoren können sich stärker auf jene Aufgaben konzentrieren, bei denen menschliches Urteilsvermögen entscheidend ist – Stil, Verständlichkeit, Dramaturgie und inhaltliche Qualität. Dadurch reduziert sich der Aufwand und gleichzeitig kann die Qualität des eigentlichen Lektorats steigen.

Textshine lässt sich außerdem mehrfach innerhalb eines Produktionsprozesses einsetzen – nach der Erstellung eines Textes, vor dem Lektorat, nach späteren Änderungen und nochmals unmittelbar vor Veröffentlichung oder Druckfreigabe. Gerade bei großen Textmengen summieren sich diese Zeitgewinne über Autoren, Redaktion, Lektorat und Produktion und schaffen Skaleneffekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Mehr Zeit für Inhalt statt Fehlersuche

Der Nutzen liegt nicht darin, Autoren oder Journalisten das Schreiben abzunehmen. Automatisiert wird vor allem jene Kontrollarbeit, die notwendig ist, im Alltag aber viel Zeit benötigt.

Dazu gehören

  • die Kontrolle von Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung
  • das Erkennen von Tippfehlern und uneinheitlichen Schreibweisen
  • die Berücksichtigung der eigenen Sprachwelt über Wörterbuch und Styleguide
  • die letzte sprachliche Prüfung unmittelbar vor Veröffentlichung oder Druck

Autoren und Redaktionen können sich dadurch stärker auf Inhalt, Recherche und Textqualität konzentrieren. Textshine arbeitet dort, wo die Texte ohnehin entstehen – im CMS, in Word, über Shared Drives oder direkt in InDesign.

Auch beim Datenschutz ist das für Medienhäuser und Verlage relevant. Die Verarbeitung kann innerhalb einer europäischen Hosting-Infrastruktur erfolgen, ohne das bestehende Arbeitsabläufe dafür verändert werden müssen.

TextShine wird heute von Medienhäusern, Verlagen und professionellen Content-Teams eingesetzt. Das Ziel ist nicht, bestehende Prozesse oder das Lektorat zu ersetzen, sondern sondern eine zusätzliche Korrekturinstanz direkt in die Produktion zu integrieren.

Oder einfacher gesagt – der Text bleibt jener des Autors. Textshine übernimmt das professionelle Korrektorat, innerhalb kürzester Zeit und rund um die Uhr.

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